Mittwoch, 23 August 2017
 


 

 
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Konzert „Koessler und Weggefährten“ berührt und begeistert die Zuhörer


Oberpfälzer Komponisten standen im Mittelpunkt des Konzertes „Koessler und Weggefährten“, welches am Pfingstsamstag in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk, Waldeck, stattfand. Interpreten des Konzertes waren Uschi Steppert (Sopran), Karl-Heinz Kuhl (Klavier) sowie ein Bläserquintett aus Mitgliedern der Stadtkapelle Eschenbach unter der Leitung von Thomas Murr.


Letztere stellten sich der großen Herausforderung, die anspruchsvollen Bläsersätze zu Kompositionen des gebürtigen Waldeckers Hans Koessler dem in weiten Teilen aus sehr fachkundigen Zuhörern bestehenden Publikum zu präsentieren. Dabei trugen sie das Koessler-Stück „Heimatlos“ besonders tief berührend vor. Gerade dieses passt gut zur Biographie des Komponisten, welcher als Kompositionslehrer international anerkannter Größen wie beispielsweise Zoltán Kodály, Béla Bartók, Emmerich Kálmán oder Ernst von Dohnányi in Budapest tätig war und in der Fachwelt großes Renommé genießt. Steppert und Kuhl musizierten vor allem Stücke aus Koesslers Liedersammlung „Der kleine Rosengarten“, aber auch aus seinen „Kammergesängen“ technisch brilliant mit künstlerisch ausgereifter Ausdruckskraft, wobei der lebendige Liedvortrag der Sopranistin auch in schauspielerisch-mimischer Hinsicht zu gefallen wusste.


Weiterhin auf dem Programm standen Lieder von Max Reger, vom Koessler-Lehrer Franz Wüllner, das Lied mit dem ungewöhnlichen Titel „Ghasel“ des von Kuhl entdeckten Parksteiner Komponisten Franz Strauß, sowie ein Werk dessen berühmten Sohnes Richard Strauss. Kuhl überzeugte ebenso in seinen Solo-Pianostücken durch technisch feine Ausarbeitung als auch durch seine künstlerische Interpretationskraft. Nicht umsonst sind die Künstler in der Region äußerst gefragte Interpreten. Ihr Vortrag zauberte Koessler, dessen vom Künstler Wellman gezeichnetes Konterfei ausnahmsweise neben den Heiligenbildern der Kirche Platz finden durfte, sicher ein Lächeln ins Gesicht - dafür, dass sein Nachlass nicht nur vom Heimat- und Kulturverein archivalisch verwaltet wird, sondern zur Freude des Publikums an diesem Abend so ergreifend vorgetragen wurde. Dieses dankte den Künstlern durch lautstarkes Mitsingen des Wüllner-Liedes mit dem ursprünglichen Titel „Der Heiland in der Wiege“, dessen Melodie bekannt ist vom Gotteslob-Lied „Erde singe“ (GL 411), sowie durch lange anhaltende stehende Ovationen.

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