Mittwoch, 26 April 2017
 


 

 
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Ansbach erinnert an Koessler PDF Drucken E-Mail
Stele erinnert an Sterbehaus des Waldecker Komponisten

Gunda Schricker und Friedrich Hilterhaus mit der noch unfertigen Stele. Am 23. Juni wird sie fertig enthüllt. Bild:

Nicht nur der Heimat- und Kulturverein, erinnert an den großen Waldecker Hans von Koessler, der am 1. Januar 160. Geburtstag hätte feiern können. In Ansbach soll ab 23. Juni eine Stele an den Komponisten erinnern. In Mittelfranken verbrachte der Komponist seinen Lebensabend. Die Stele soll vor seinem Sterbehaus, dem Hotel Lamm, ihren Platz finden. Schon jetzt erinnert eine Straße an von Koessler.

Die Stele hat Gunda Schricker angeregt, die Anfang des Jahres eine Koessler-Biografie vorgelegt hat. Ihr und einigen Mitstreitern ist es auch zu verdanken, dass das Grab Koesslers wiederentdeckt wurde. Am 23. Juni begeht Ansbach nun einen Koessler-Sonntag, der um 11 Uhr mit einer Matinee in der Karlshalle beginnt. Verbunden damit ist ein Gedenkkonzert, bei dem Vokal- und kammermusikalische Werken Koesslers zur Aufführung kommen. Vorgetragen werden die Stücke von den Ansbacher Musikern Martina Trump, Paul Sturm, Sabine Rusam, Norbert Herrmann, Johannes Schwinn, Carola Eigenberger, Wolfgang Nehmer, Petra Mehringer sowie dem "Chörle" unter Leitung von Sabine Rusam.

(Quelle: Der Neue Tag, 27.05.2013, Hans Lukas)



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